|
Riomaggiore
La Spezia vorbei, ist Riomaggiore das erste Dorf, das man trifft.
Mit seiner vertikalen Entwicklung, ist das Dorf durch Stufen und Treppen die bunte Häuser mit Schieferdächern entlang durchgefahren Unter der Hauptstrasse fließtden Bach Rivus Maior, von dem das Dorf seinen Namen nimmt. In Riomaggiore beginnt der berühmte Weg der Liebe, der bekannte Wanderweg am Meer.
Die romantische kleine Strasse nach Manarolazu durchlaufen ist eine wunderschöne Erfahrung: man bewundert ein unvergessliches Panorama, man hört das Geräusch der auf der Klippen brechenden Welle, man atmet den unverkennbaren Salzgeruch.
Manarola
Manarola befindet sich auf einem steilen Vorgebirge aus dunklem Stein, mit seinem geschützten kleinen Hafen zwischen zwei steinigen Ausläufern.
Hinter manarola bewundert man die typischen Terrasse mit Weintrauben und trockenen Mauern; zum Meer hinunter befinden sich die eindrucksvollen Wege und die wunderschönen Überblicke.
Der bekannteste Weg ist der Weg der Liebe, der Manarola mit Riomaggiore verbindet. Wenn man diesen kurzen im Stein geschnitten Weg am Meer durchläuft, verliert sich das Blick im Grün der Hügel auf einer Seit und im Blau des Himmels und des Meers auf der anderen Seit.
Sehenswert: die grosse leuchtende Krippe (vom 8. 12. bis 20. 1.), die der grösste Teil der Hügel "Collora" vor dem Dorf einnimmt.
Corniglia
Das Dorf von Corniglia unterscheidet sich von den anderen der Cinque Terre, weil es auf dem Gipfel eines 100 Meter hohen und steilen Vorgebirge am Meer liegt.
Um das Dorf zu erreichen, soll man die „Lardarina “, eine lange, aus 33 Rampen und 377 Stufen bestehende Ziegeltreppe einsteigen, oder eine gepflasterte Strasse vom Bahnhof bis zum Dorf durchlaufen. Das Dorf entwickelt sich die Hauptstrasse, Via Fieschi, entlang; von einer Seite blicken die Häuser auf der Strasse und von der anderen Seite blicken sie aufs Meer.
Vernazza
Um den Jahr 1000 gegründet, ist Vernazza das Dorf der Cinque Terre, das mehr als die Anderen dank seines bequemen und sicheren Hafen und seiner alten Seetradition das Aspekt einer Seeortschaft bewahrt hat.
Vernazza ist der einzige Naturhafen der Cinque Terre und entwickelt sich den Bach Vernazzola (jetzt bedeckt) entlang und steigt auf die Lehne eines steinigen Ausläufer hinauf, der den Ort versteckt, zu denjenigen, die vom Meer kommen. Steile und enge Wege gehen hinunter gegen die Hauptstrasse, die zu einem kleinen dem Hafen gegenüber gelegenen Platz mündet.
Die Anwesenheit von wertvollen Architektonischen Elemente, wie Lauben- und Bogengänge sowie Portale zeugt, dass hier in der alten Zeit der wirtschaftliche und soziale Lebensstandard höher als die anderen Ortschaften der Cinque Terre war.
Auch heute ist das Dorf adelig und elegant, auf einem überhangenden Kliff am Meer.
Monterosso
Die westlichste Ortschaft der Cinque Terre ist in zwei Teile durch den Hügel von San Cristoforo geteilt. Der Hügel liegt in der Mitte zwischen der Altstadt, mit seiner mittelalterlichen Ursprung, und dem modernen Wohnviertel den Strand entlang.
Die Gründung des Dorfes stammt aus 643, als die Einwohner der Hügel, die aus den Völkerwanderungen flüchteten, ihren Wohnsitz am Meer aufschlugen.
Das alte Monterosso ist mit seiner alten Türmen und kleinen Gassen intakt geblieben.
Da Monterosso Opfer von Seekämpfen war, wurden viele Verteidigungswerke gebaut. Aus diesem imposanten System gehören die am Meer überragende Burg, die drei runden Türme einverleibt, einige Teile de Stadtmauer, den mittelalterlichen Turm, den heutigen Glockenturm der Kirche von San Giovanni, und den Aurora Turm, Überrest der 13 Türme, die während des 16. Jahrhundert das Dorf umgaben.
Das moderne Wohnviertel erstreckt sich die Promenade entlang in der Bucht von Fegina.
Die Vegetation umgibt das Dorf von Monterosso wie eine Umarmung und sein Strand, der grösste der Cinque Terre, die wunderbaren Klippen und das Kristallwasser machen dieses Dorf eines der einladenden in der Riviera Ligure di Levante.
In der Vergangenheit Monterosso besitzet eine wichtige Fischerflotte, die das Dorf bekannt für seinen Fisch machte, vor allem für die gesalzten Sardinen uns das „Scabeccio“, goldgebratener Fisch, der in Essig eingelegen und in Holzfassen konserviert wird.
|